Mamma-CT

Der hochmoderne Mamma-Computertomograph wurde eigens für die Untersuchung der weiblichen Brust entwickelt. Er ermöglicht eine völlig neuartige Brustdiagnostik. Das Hightech-Gerät erstellt überlagerungsfreie und hochauflösende 3D-Bilder der Brust bei äußerst geringem Strahleneinsatz.


Verfügbar an diesen Standorten


Gleichzeitig ist die Untersuchung für die Patientinnen höchst komfortabel sowie absolut schmerzfrei und schnell. Das MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock ist deutschlandweit die erste radiologische Praxis, die dieses Untersuchungsgerät einsetzt.

Funktionsweise Mamma-CT

Die diagnostischen Möglichkeiten und Ergebnisse der Mamma-CT sind aus medizinischer Sicht absolut führend. Die Patientin legt sich bäuchlings auf eine spezielle Untersuchungsplattform. Die Liege verfügt über eine Öffnung für die Brust. Darunter befindet sich der eigentliche Brustscanner. Durch Positionierungshilfen am Gerät und einem Spiegel im Scanner wird garantiert, dass die Brust optimal in der Öffnung liegt. Anschließend scannt das Gerät die Brust in wenigen Sekunden.

Auf eine Kompression oder Zug an der Brust kann komplett verzichtet werden. Auch für Patientinnen mit Klaustrophobie, Brustimplantaten oder einem Herzschrittmacher eignet sich die Mamma-CT hervorragend. Durch die spezielle Konstruktion des Geräts wird Streustrahlung verhindert und die Patientin ist nur einer geringen Strahlenbelastung ausgesetzt, parallel wird die Untersuchungszeit deutlich verringert.

Das Gerät

Die Mamma-CT wird an dem Modell „nu:view“ der Firma AB-CT aus Erlangen durchgeführt. Das Hightech-Gerät ist der weltweit erste Brust-CT-Scanner, der auf Spiral-CT-Technologie basiert und einen ultrahochauflösenden Detektor mit Photon-Counting-Technologie nutzt. Das Modell „Made in Germany“ wird europaweit erst an vier Standorten eingesetzt.

Der hochmoderne Brust-Scanner liefert hochauflösende und überlagerungsfreie 3D-Bilder der Brust bei äußerst geringem Strahleneinsatz. Der Kontrast von Drüsengewebe und Verkalkungen wird insbesondere durch den Einsatz von intravenösem Röntgenkontrastmittel bestmöglich deutlich gemacht. Auch zur weiteren Abklärung auffälliger Befunde wie Mikrokalk, Kontrolle nach einer Chemotherapie oder zur präopertiven Vorbereitung kann die leistungsstarke Mamma-CT eingesetzt werden.

Das Wichtigste im Überblick

  • Hightech-Gerät bietet hochauflösende 3D-Bilder bei äußerst geringem Strahleneinsatz
  • Hoher Patientenkomfort: schmerzfrei, schnell, strahlungsarm
  • Einsatzgebiete: Brustkrebsfrüherkennung, Kontrolle nach Chemotherapie, präoperative Vorbereitung
  • Optimal für Patientinnen mit Klaustrophobie, Brustimplantaten oder einem Herzschrittmacher
  • MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock ist deutschlandweit die erste radiologische Praxis, die Mamma-CT einsetzt

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