Mamma-CT: modernste Brustdiagnostik

Die Mamma-CT (Computertomographie der weiblichen Brust) ermöglicht eine völlig neuartige Diagnostik der weiblichen Brust. Mit Hilfe eines eigens für die Untersuchung der Brust entwickelten Computertomographen können hochauflösende 3D-Bilder bei höchstem Komfort für die Patientinnen erstellt werden. Das Mamma-CT vereint alle Leistungen herkömmlicher Brustuntersuchungen wie digitaler Mammographie, Tomosynthese oder MRT optimal. Gleichzeitig ist die Untersuchung für die Patientinnen absolut schmerzfrei, schnell und strahlungsarm. Eine Kompression der Brust ist nicht notwendig. In unserer radiologischen Praxis in der Dortmunder Innenstadt bieten wir diese Leistung mit einem Hightech-Brust-CT und einer umfassenden persönlichen Beratung.


Verfügbar an diesen Standorten


Brust-Diagnostik in einer neuen Dimension

Das Mamma-CT eignet sich besonders für Patientinnen, die eine Mammographie aus Angst vor Schmerzen ablehnen. Schließlich haben rund 90 Prozent der Frauen Schmerzen bei der „normalen Mammographie“, zehn Prozent empfinden die Schmerzen gar als „intensiv“. Die Brust-CT ist dagegen völlig schmerzfrei! Auf eine Kompression oder Zug an der Brust kann komplett verzichtet werden. Auch für Patientinnen mit Klaustrophobie, Brustimplantaten oder einem Herzschrittmacher, für die eine MRT-Untersuchung nicht in Frage kommt, eignet sich die Mamma-CT hervorragend. Durch die spezielle Konstruktion des Geräts wird zudem eine Streuung der Strahlung verhindert und die Untersuchungszeit deutlich verringert.

Bequeme Liegeposition bei der Mamma-CT. Hervorragend geeignet auch für Patientinnen mit Klaustrophobie, Brustimplantaten oder einem Herzschritt­macher, für die eine MRT-Untersuchung nicht in Frage kommt.

Die diagnostischen Möglichkeiten und Ergebnisse der Mamma-CT sind aus medizinischer Sicht absolut führend. Der hochmoderne Brust-Scanner liefert hochauflösende und überlagerungsfreie 3D-Bilder der Brust bei äußerst geringem Strahleneinsatz. Der Kontrast von Drüsengewebe und Verkalkungen wird bestmöglich deutlich gemacht. Auch zur weiteren Abklärung auffälliger Befunde wie Mikrokalk, Kontrolle nach einer Chemotherapie oder zur präopertiven Vorbereitung kann die leistungsstarke Brust-CT eingesetzt werden. Der Einsatz von Kontrastmittel ist ebenfalls problemlos möglich und liefert zusätzliche wertvolle Ergebnisse.

3D-Rekonstruktion der weiblichen Brust mittels neuartiger Mamma-CT-Untersuchung.

Vorbereitung und Durchführung der Mamma-CT

Eine besondere Vorbereitung ist für die Untersuchung nicht notwendig. Die Patientin legt sich bäuchlings auf eine spezielle Untersuchungsplattform. Die Liege verfügt über eine Öffnung für die Brust. Darunter befindet sich der eigentliche Brustscanner. Durch Positionierungshilfen am Gerät und einem Spiegel im Scanner wird garantiert, dass die Brust optimal in der Öffnung liegt.

Anschließend muss die Patientin kurze Zeit still liegen. Die eigentliche Untersuchung dauert dann im Schnitt nur 7–12 Sekunden.

Risiken und Nebenwirkungen

Die Mamma-CT ist ein absolut risikoarmes Verfahren. Durch die kurze Untersuchungszeit und die optimale Vermeidung von Streustrahlung, ist die Patientin nur einer sehr geringen Strahlenbelastung ausgesetzt.

Wird die Gabe von Kontrastmittel erforderlich, wird dies vorab in einem persönlichen Gespräch ausdrücklich erörtert.

Das Gerät

Die Mamma-CT wird an dem Modell „nu:view“ der Firma AB-CT aus Erlangen durchgeführt. Das Hightech-Gerät ist der weltweit erste Brust-CT-Scanner, der auf Spiral-CT-Technologie basiert. Das Modell „Made in Germany“ wird europaweit erst an vier Standorten eingesetzt.

Das Wichtigste im Überblick

  • Einsatzgebiet: Brustkrebsfrüherkennung, Kontrolle nach Chemotherapie, präoperative Vorbereitung
  • Optimal für Patientinnen mit Klaustrophobie, Brustimplantaten oder einem Herzschrittmacher
  • Hoher Patientenkomfort: schmerzfrei, schnell, strahlungsarm
  • Untersuchungszeit: wenige Sekunden
  • Hightech-Gerät bietet hochauflösende 3D-Bilder bei äußerst geringem Strahleneinsatz
  • Kostenübernahme: Die Kosten werden bisher noch nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. In der PKV oder für Selbstzahler belaufen sich die Kosten auf ca. 350 €
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